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Das ist ein absolut kritischer Punkt im aktuellen BACS-Halbjahresbericht (März 2026). Die Gefahr durch ORB-Netzwerke wird oft unterschätzt, da sie im Hintergrund agieren, ohne dass die betroffenen Gerätebesitzer davon etwas merken.
Hier ist eine kurze Einordnung, was hinter dieser Warnung steckt:
Was sind ORB-Netzwerke eigentlich?
ORB steht für Operational Relay Box. Man kann sie sich als ein privates, illegales "Tor-Netzwerk" für Hacker vorstellen. Anstatt ein Ziel direkt anzugreifen (was die eigene IP-Adresse verraten würde), leiten die Angreifer ihren Datenverkehr über eine Kette von infizierten Geräten.
Die Basis: Infizierte IoT-Geräte (Router, Smart-Home-Kameras, NAS-Speicher).
Der Zweck: Verschleierung der Herkunft. Ein Angriff auf ein Schweizer Unternehmen sieht für die Abwehrsysteme dann so aus, als käme er von einer harmlosen privaten IP-Adresse aus der Nachbarschaft.
Das Geschäftsmodell: Diese Netzwerke werden oft von spezialisierten Gruppen aufgebaut und dann an staatliche Akteure (für Spionage) oder Ransomware-Banden vermietet.
Warum ist das für Spionage so gefährlich?
Wie das BACS betont, nutzen insbesondere staatlich gesteuerte Gruppen (Advanced Persistent Threats, kurz APTs) diese Technik.
Tarnung: Da der Datenverkehr über "saubere" Heim-IPs läuft, schlagen klassische Firewalls seltener Alarm.
Dauerhaftigkeit: IoT-Geräte werden selten neu gestartet oder aktualisiert. Einmal infiziert, bleibt die "Relay Box" oft monatelang aktiv.
Lokale Präsenz: Wenn ein Angreifer Daten aus der Schweiz stehlen will, wählt er eine "Exit Node" (den letzten Punkt in der Kette) ebenfalls in der Schweiz, um keine geografischen Anomalien im Netzwerkverkehr zu erzeugen.
Was empfiehlt das BACS?
Da die Angreifer gezielt nach Schwachstellen in der Firmware suchen, ist die wichtigste Gegenmassnahme fast schon banal, aber entscheidend:
Updates: Firmware von Routern und Kameras sofort aktualisieren, sobald Patches verfügbar sind.
Keine Standard-Passwörter: "admin/admin" ist die offene Tür für ORB-Botnetze.
Netzwerktrennung: IoT-Geräte in ein eigenes Gast-Netzwerk hängen, damit sie keinen Zugriff auf sensible Daten im Heimnetz haben.
Internet-Exposition minimieren: Geräte nur dann direkt aus dem Internet erreichbar machen, wenn es zwingend nötig ist (und dann via VPN).
Stand 31. März 2026
Datenschutz-Alarm
6G-Schock: Handynetz wird zum Radar
Die nächste Mobilfunkgeneration 6G soll unsere Umgebung wie ein Radar scannen. Eine EU-Behörde warnt jetzt vor enormen Risiken.
Kriminelle könnten 6G-Signale missbrauchen
Besonders gefährlich ist das sogenannte "unbefugte Sensing": Kriminelle könnten 6G-Signale nutzen, um ohne Erlaubnis Karten von Gebäuden zu erstellen oder den Aufenthaltsort von Personen zu verfolgen. Da die ISAC-Signale oft auch Kommunikationsdaten enthalten, besteht zusätzlich die Gefahr, abgehört zu werden.
Dazu
kommt: In einer ISAC-Welt werden auch Menschen erfasst, die gar kein
Mobilgerät besitzen oder nicht mit dem Netz verbunden sind.
Stand 30. März 2026
Das Abhören des Ehepartners im Rahmen einer Scheidung ist rechtlich hochgradig riskant und in den meisten Fällen unzulässig. Es kann sowohl strafrechtliche Konsequenzen haben als auch zivilrechtlich als schwere Eheverfehlung gewertet werden.Rechtliche Einordnung und Konsequenzen
Schwere Eheverfehlung: Das Installieren von Abhöranlagen oder das heimliche Aufzeichnen von Gesprächen verletzt die eheliche Treue- und Loyalitätspflicht massiv. In Österreich kann dies eine Wegweisung aus der gemeinsamen Wohnung rechtfertigen, da solches Verhalten als psychischer Druck oder Psychoterror gewertet wird.
Strafbarkeit: Heimliche Ton- oder Bildaufnahmen verletzen das Recht auf Vertraulichkeit des Wortes und den persönlichen Lebensbereich. Selbst wenn ein Partner einen Verdacht auf Untreue hat, ist eine permanente Überwachung nur in extremen Ausnahmefällen als "schonendstes Mittel" denkbar (etwa wenn ein Detektiv nicht ausreicht) – ist aber dennoch oft gerichtlich strafbar.
Stand 25. März 2026
Ermittlungen in Deutschland
Unternehmer ausgespäht – Putin-Spione festgenommen
Mutmaßliche Russland-Spionage: Festnahmen in Deutschland und Spanien
Die deutsche Justiz geht mit Nachdruck gegen ein mutmaßliches Spionageduo vor, das im Auftrag Moskaus agiert haben soll. Die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe ließ eine Frau und einen Mann festnehmen, denen vorgeworfen wird, einen deutschen Unternehmer gezielt ausgespäht zu haben.
Die Hintergründe des Falls:
Das Ziel: Im Visier der Verdächtigen stand ein Geschäftsmann, dessen Unternehmen Drohnen sowie spezialisierte Bauteile an die Ukraine liefert.
Der Auftraggeber: Die Ermittler gehen davon aus, dass die Beschuldigten direkt für einen russischen Geheimdienst tätig waren.
Die Festnahmen: * Die rumänische Staatsangehörige wurde in Nordrhein-Westfalen gefasst.
Ihr mutmaßlicher Komplize ging den Behörden in Spanien ins Netz.
Die Ermittlungen laufen derzeit auf Hochtouren, um das volle Ausmaß der Spionageaktivitäten und mögliche weitere Hintermänner aufzudecken.
https://www.heute.at/s/verdacht-auf-russische-spionage-bei-drohnen-exporten-120173796
Nach seinem Rücktritt am 8. März 2026 geht der Ex-ORF-Chef nun in die Vollen. Seine Anzeige stützt sich im Kern auf zwei Vorwürfe gegen das mutmaßliche Opfer und dessen rechtlichen Beistand:
Vorwurf der Erpressung: Weißmann behauptet, dass die Veröffentlichung der Vorwürfe und das Material (Chats/Fotos) dazu genutzt wurden, ihn aus dem Amt zu drängen oder andere Vorteile zu erzwingen.
Missbrauch von Tonaufnahmen: Ein zentraler Punkt der Anzeige ist die rechtliche Zulässigkeit der Beweismittel. In Österreich ist das heimliche Mitschneiden von vertraulichen Gesprächen sowie deren Verbreitung unter bestimmten Umständen strafbar (§120 StGB).
Stand 10.03.2026
Ein geheimer Mitschnitt sorgt im ORF für massiven Wirbel: Generaldirektor Roland Weißmann ist mit sofortiger Wirkung zurückgetreten, nachdem Hinweise auf ein heimlich aufgenommenes Tonband aufgetaucht sind. Laut Insiderberichten soll die Aufnahme interne Gespräche dokumentieren, die nun politisch und rechtlich brisant sein könnten. Noch ist unklar, wer das Tonband angefertigt hat, wie umfangreich das Material ist und welche Inhalte tatsächlich darauf zu hören sind. Klar ist nur: Der Druck auf die ORF-Spitze ist enorm, und die Öffentlichkeit erwartet rasche, transparente Aufklärung.
Nach dem Rücktritt von Weißmann kommen nun jedenfalls immer mehr Details ans Licht. Laut Infos soll es ein heimlich mitgeschnittenes Tonband geben – aufgenommen im höchstpersönlichen, privaten Konnex. Dieses wurde dem Stiftungsrat zugspielt. "Das erinnert frappant an das Ibiza-Video", sagt ein hochrangiger Küniglberg-Insider.
Stand: 06.03.2026
Die aktuelle Sicherheitslage im Nahen Osten bleibt angespannt und von zahlreichen regionalen Konflikten geprägt. Immer wieder kommt es zu militärischen Auseinandersetzungen, Raketenangriffen und grenzüberschreitenden Zwischenfällen, die das Risiko einer weiteren Eskalation erhöhen. Gleichzeitig bemühen sich internationale Akteure um diplomatische Lösungen, Waffenruhen und humanitäre Unterstützung für die Zivilbevölkerung. Lokale Spannungen, politische Instabilität und rivalisierende Interessen verschiedener Staaten tragen jedoch dazu bei, dass die Lage fragil bleibt und sich kurzfristig verändern kann.
Stand: 17.02.2026
In Österreich wird Kriminalität von Polizei und Justiz laufend erfasst und bekämpft. Insgesamt gilt das Land im internationalen Vergleich als relativ sicher, auch wenn es regionale Unterschiede und zeitweise Anstiege bei bestimmten Delikten gibt. Häufig registriert werden Eigentumsdelikte wie Diebstahl und Einbrüche, aber auch Internetbetrug nimmt zu. Gewaltverbrechen bleiben im Verhältnis zur Bevölkerung eher selten, werden jedoch sehr ernst genommen. Prävention, Aufklärung und eine enge Zusammenarbeit von Behörden und Bevölkerung sind zentrale Bausteine der österreichischen Sicherheitsstrategie.

Stand: 17.02.2026
In Österreich ist das heimliche Abhören streng geregelt. Polizei und Behörden dürfen Gespräche nur unter engen gesetzlichen Voraussetzungen überwachen, etwa bei schweren Straftaten und mit richterlicher Bewilligung. Private Personen oder Firmen dürfen Sie keinesfalls ohne Ihre Zustimmung abhören – versteckte Wanzen, Spy‑Apps oder heimliche Mitschnitte verletzen Ihr Recht auf Privatsphäre und können strafbar sein. Wenn Sie einen Verdacht haben, dokumentieren Sie Auffälligkeiten, lassen Geräte von Fachleuten prüfen und sichern Sie Beweise. Nutzen Sie starke Passwörter, verschlüsselte Messenger und regelmäßige Software‑Updates. Bei ernstem Verdacht sollten Sie rechtlichen Rat einholen und gegebenenfalls Anzeige erstatten.

In Österreich wird vermehrt über Gewaltvorfälle im öffentlichen und privaten Raum berichtet. Auch wenn das Sicherheitsniveau im internationalen Vergleich weiterhin hoch ist, verunsichern Schlagzeilen viele Menschen. Wichtig ist, aufmerksam zu bleiben, Situationen frühzeitig einzuschätzen und klare Grenzen zu setzen. Meiden Sie riskante Orte, hören Sie auf Ihr Bauchgefühl und suchen Sie bei Bedrohung schnell Hilfe. Zivilcourage ist wertvoll, sollte aber immer die eigene Sicherheit berücksichtigen.

Schutz beginnt im Alltag: Informieren Sie Vertrauenspersonen über Ihre Wege, nutzen Sie gut beleuchtete Routen und öffentliche Verkehrsmittel, und halten Sie Ihr Handy griffbereit. Selbstverteidigungskurse können helfen, Gefahrensituationen besser zu erkennen und im Ernstfall richtig zu reagieren. Scheuen Sie sich nicht, bei akuter Gefahr den Notruf 133 zu wählen. Wer Gewalt erlebt oder beobachtet, sollte Unterstützung bei Beratungsstellen, Polizei oder Opferschutzeinrichtungen suchen – Hilfe ist in Österreich breit verfügbar.

In Deutschland und Österreich wird seit einigen Jahren ein deutlicher Anstieg von Straftaten mit Messern registriert. In Deutschland verzeichneten mehrere Bundesländer zwischen 2018 und 2023 Zuwächse im zweistelligen Prozentbereich bei sogenannten Messerangriffen, in manchen Regionen um über 20 %. Auch in Österreich meldeten Polizei und Innenministerium steigende Fallzahlen, insbesondere bei Körperverletzungen und Raubdelikten unter Einsatz von Stichwaffen. Fachleute warnen, dass Messer vor allem im öffentlichen Raum – etwa an Bahnhöfen, in Innenstädten und im Nachtleben – häufiger mitgeführt und eingesetzt werden. Gleichzeitig weisen sie darauf hin, dass bessere Erfassung und veränderte Meldepraxis einen Teil des Anstiegs erklären können. Dennoch zeigen die Zahlen, dass Prävention, Aufklärung und konsequente Strafverfolgung immer wichtiger werden, um die Sicherheit im Alltag zu stärken.
Für das Jahr 2025 liegen derzeit noch keine abschließenden bundesweiten Zahlen der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) vor. Da die offizielle Statistik des Bundeskriminalamtes (BKA) für ein Kalenderjahr traditionell erst im Frühjahr des Folgejahres (also etwa im April 2026) veröffentlicht wird, gibt es aktuell nur vorläufige Daten und regionale Berichte.
Hier ist der aktuelle Stand basierend auf den bisher verfügbaren Informationen für 2025:
1. Regionale Trends (Beispiel Hamburg)
Einige Bundesländer haben bereits erste Jahresbilanzen für 2025 gezogen. In Hamburg gab es im Jahr 2025 einen deutlichen Rückgang:
Messerangriffe (tatsächlicher Einsatz): 261 Fälle (2024 waren es noch 399).
Androhungen mit einem Messer: 538 Fälle (2024: 867). Die Hamburger Polizei führt diesen Rückgang unter anderem auf die neu eingeführten Waffenverbotszonen im öffentlichen Nahverkehr zurück.
2. Bahnhöfe und Züge (Bundespolizei)
Für den Bereich der Bahnhöfe und Züge, der separat von der Bundespolizei erfasst wird, zeigen Vorabberichte für 2025 folgendes Bild:
Es wurden deutschlandweit ca. 980 Messerdelikte im Bereich der Bahn registriert.
Der Leipziger Hauptbahnhof galt dabei 2025 als der gefährlichste Bahnhof Deutschlands in Bezug auf Gewaltdelikte.
3. Vergleichswerte aus dem Vorjahr (2024)
Um die Größenordnung einzuordnen, helfen die Zahlen aus 2024:
Gesamtzahl 2024: Rund 29.000 Messerangriffe bundesweit (davon etwa 12.600 Bedrohungen und 9.900 Körperverletzungen).
Dies entsprach einem Durchschnitt von etwa 80 Fällen pro Tag bzw. einer Tat alle 18 Minuten.
In Österreich werden jährlich mehrere zehntausend Ehen geschieden. Die Scheidungsrate liegt seit Jahren relativ stabil, auch wenn sie regional und je nach Altersgruppe variiert. Besonders häufig sind Trennungen in den ersten Ehejahren, wenn Erwartungen und Alltag aufeinandertreffen. Zu den typischen Ursachen zählen anhaltende Konflikte, Kommunikationsprobleme, Untreue, finanzielle Belastungen sowie unterschiedliche Lebensziele. Auch beruflicher Stress und fehlende Vereinbarkeit von Familie und Beruf können Beziehungen stark belasten. Statistiken zeigen zudem, dass Paare mit Kindern zwar oft länger zusammenbleiben, Konflikte aber nicht automatisch geringer sind.

Betriebsspionage ist in Österreich ein ernstzunehmendes Risiko für Unternehmen jeder Größe. Angreifer versuchen, vertrauliche Informationen wie Kundendaten, Preisstrategien, technische Zeichnungen oder Forschungsunterlagen zu stehlen, um sich einen unlauteren Wettbewerbsvorteil zu verschaffen. Häufige Methoden sind das Ausnutzen menschlicher Fehler, unsichere Passwörter, Phishing-E-Mails oder das Einschleusen von Schadsoftware in Firmennetzwerke. Unternehmen sollten daher klare Sicherheitsrichtlinien etablieren, Mitarbeiter regelmäßig schulen und technische Schutzmaßnahmen wie Zugriffskontrollen, Verschlüsselung und Protokollierung einsetzen. Eine enge Zusammenarbeit mit IT-Sicherheitsexperten und gegebenenfalls Strafverfolgungsbehörden hilft, Angriffe frühzeitig zu erkennen und Schäden zu begrenzen.


